photo © philipp j. bösel

QR (Quick Response) „schnelle Antwort“

Philipp J. Bösel entwickelt graphische und gestalterische Konzepte für seine Photoprojekte. Für das Kunst- und Kulturprojekt „Endstation ein Krankenhaus voller Kunst“ verbleibt die Inhalationsstation so wie sie verlassen wurde. Ein Teil des Konzeptes ist der Einsatz von QR Codes. QR Codes sind viereckige graphische Zeichen, die mit einem Smartphone, z.B. iPhone oder auch mit einem

philipp © philipp j. bösel

die vermessene mauer

Die Idee, die Berliner Mauer zwischen Ost- und West-Berlin komplett fotografisch festzuhalten, kam Philipp J. Bösel nicht allein, weil sein Vater aus Ost- und seine Mutter aus West-Deutschland stammten, sondern auch, weil er im Jahr des Mauerbaus geboren wurde, exakt drei Monate später am 13. November 1961 in Köln. Der studierte Grafik-Designer Bösel realisierte dieses Projekt und späterhin weitere gemeinsam mit dem am 7. November 1948 geboren Fotojournalisten Burkhard Maus, der nicht nur einer anderen Altersgruppe angehört, sondern die „Mauer“ auch politisch aus einem anderen Blickwinkel betrachtete. (Bundesarchiv, 2.7.2009)