philipp © philipp j. bösel

die vermessene mauer

Die Idee, die Berliner Mauer zwischen Ost- und West-Berlin komplett fotografisch festzuhalten, kam Philipp J. Bösel nicht allein, weil sein Vater aus Ost- und seine Mutter aus West-Deutschland stammten, sondern auch, weil er im Jahr des Mauerbaus geboren wurde, exakt drei Monate später am 13. November 1961 in Köln. Der studierte Grafik-Designer Bösel realisierte dieses Projekt und späterhin weitere gemeinsam mit dem am 7. November 1948 geboren Fotojournalisten Burkhard Maus, der nicht nur einer anderen Altersgruppe angehört, sondern die „Mauer“ auch politisch aus einem anderen Blickwinkel betrachtete. (Bundesarchiv, Pressemitteilung, 2.7.2009)

photo © philipp j. bösel

Ausländer raus!

Ausländer raus! Schlingensiefs Container

war ein Kunst- und Filmprojekt im Jahr 2000, das im Rahmen der Wiener Festwochen stattfand. Das Projekt übernahm wesentliche Elemente der international erfolgreichen Fernseh-Show „Big Brother“, um diese Form des Entertainments zu kritisieren. Das vorrangige Anliegen war jedoch auf die nach seiner Sicht immer noch stark verbreitete Fremdenfeindlichkeit in westlichen Kulturen hinzuweisen. Quelle:Wikipedia

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„Frauen! Macht! Kunst!“

Wie steht es um die Sichtbarkeit von Frauen im Museumsbetrieb und wie um ihren Erfolg auf dem Kunstmarkt? WDR 3 Forum darüber diskutieren am Weltfrauentag im WDR 3 Forum vier erfolgreiche Frauen aus der Kunstwelt. photos © philipp j. bösel Gisela Capitain, Kölner Galeristin | Ulli Seegers, Professorin in Düsseldorf an der Heinrich-Heine-Uni | Cecilie