philipp © philipp j. bösel

die vermessene mauer

Die Idee, die Berliner Mauer zwischen Ost- und West-Berlin komplett fotografisch festzuhalten, kam Philipp J. Bösel nicht allein, weil sein Vater aus Ost- und seine Mutter aus West-Deutschland stammten, sondern auch, weil er im Jahr des Mauerbaus geboren wurde, exakt drei Monate später am 13. November 1961 in Köln. Der studierte Grafik-Designer Bösel realisierte dieses Projekt und späterhin weitere gemeinsam mit dem am 7. November 1948 geboren Fotojournalisten Burkhard Maus, der nicht nur einer anderen Altersgruppe angehört, sondern die „Mauer“ auch politisch aus einem anderen Blickwinkel betrachtete. (Bundesarchiv, Pressemitteilung, 2.7.2009)

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„Frauen! Macht! Kunst!“

Wie steht es um die Sichtbarkeit von Frauen im Museumsbetrieb und wie um ihren Erfolg auf dem Kunstmarkt? WDR 3 Forum darüber diskutieren am Weltfrauentag im WDR 3 Forum vier erfolgreiche Frauen aus der Kunstwelt. photos © philipp j. bösel Gisela Capitain, Kölner Galeristin | Ulli Seegers, Professorin in Düsseldorf an der Heinrich-Heine-Uni | Cecilie

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Sebastião Salgado

Zum ersten Mal in Deutschland präsentiert die Galerie Bene Taschen eine Einzelausstellung, aus Sebastião Salgados eindringlichem und unvergesslichem Zyklus „Gold“ (1986). Eine Schau voller archaischer Kraft und Dichte, voller grausamer Poesie und brutaler Realität.

For the first time in Germany, Galerie Bene Taschen presents a solo exhibition curated from Sebastião Salgado’s haunting and unforgettable cycle “Gold” (1986). A show full of archaic power and density, full of cruel poetry and brutal reality.