Haegue Yang

Wolfgang Hahn Preis 2018 im Museum Ludwig vom 18. April bis 12.August 2018

Biografie

Haegue Yang (*1971 in Seoul) lebt und ar­beit­et in Ber­lin und Seoul. Seit 2017 un­ter­richtet sie an der Städelschule, an der sie selbst ab 1994 bei Ge­org Herold als Meis­ter­schü­lerin studiert hat. An der Venedig-Bien­nale 2009 war sie dop­pelt beteiligt (in der pro­gram­ma­tischen Ausstel­lung fare mon­di und durch eine Einzel­präsen­ta­tion im ko­re­anischen Pav­il­lon); 2012 nahm sie an der dOC­U­MEN­TA (13) teil. Ihre let­zten in­sti­tu­tionellen Einze­lausstel­lun­gen fan­den u. a. in fol­gen­den In­sti­tu­tio­nen statt: Kun­sthaus Graz (2017/2018), KINDL – Zen­trum für Zeit­genös­sische Kunst, Ber­lin (2017), Cen­tre Pompi­dou, Paris (2016), Ser­ralves Mu­se­um of Con­tem­po­rary Art, Por­to (2016), Ham­burg­er Kun­sthalle (2016), Ul­lens Cen­ter for Con­tem­po­rary Art, Pek­ing (2015), Leeum, Sam­sung Mu­se­um of Art, Seoul (2015), Bon­n­er Kun­stverein (2014), Au­bette 1928 und Mu­se­um für Mod­erne und Zeit­genös­sische Kunst, Stras­bourg (2013), Haus der Kunst, München (2012), Kun­sthaus Bre­genz (2011), New Mu­se­um, New York (2010) und Walk­er Art Cen­ter, Min­neapo­lis (2009). Zu­dem wird sie 2018 an der 21. Bien­nale in Syd­ney und der 10. Liv­er­pool Bien­nale teil­neh­men. Ihre er­ste Werkschau in Nor­dameri­ka ist in Vor­bere­i­tung für 2019 im Mu­se­um of Con­tem­po­rary Art in Los An­ge­les.


photos © philipp j. bösel

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